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Гамбургский счет: Отчет о поездке

Михаил Мятлев

Letzten Sommer war ich mit DK in München und war mit allem zufrieden. Diesmal war es auch so. Ohne Aufgaben wäre die Woche in Hamburg natürlich nicht so interessant und sinnvoll. Die Aufgaben strukturieren die Zeit gut und lassen einen sich kaum langweilen. Man muss viel kommunizieren um sie zu lösen. Und jeder weiß, dass man am besten nur durch die Kommunikation Fremdsprachen lernt. Außerdem wäre es für mich zu langweilig allein zu reisen. Es gab fast keine Sprachbarrieren. Mein Deutsch war nicht so gut, wie ich wollte, aber nicht so schlimm, wie ich es erwartet habe. Ich wünschte mir nur, dass die nächste Reise genauso toll wäre, wie diese.

Юлия Шамонина

Am 12.August waren wir in einer Buchhandlung, weil wir ein Buch in der deutschen Sprache für unser Niveau kaufen sollten. Dort habe ich ein schönes Buch gefunden — “111 Gründe Portugal zu lieben”. Ich glaube, dass es nicht schwierig ist, das Buch “111 Gründe Deutschland zu lieben” zu schreiben. Leider habe ich kein Erzählertalent dafür:) Für mich ist Deutschland ein Traumland.
Während unserer Vorbereitungstreffen habe ich sehr nette Leute aus der Gruppe kennen gelernt. Mit ihnen hatte ich in Hamburg viel Spaß. Außerdem war es von Nutzen, Namen von Hamburger Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten schon vorher zu lernen. Später war es leichter, Informationen über sie zu erfassen.
Am schönsten waren in Hamburg seine Einwohner. Wenn ich ihnen gesagt habe, dass ich in Russland Deutsch lerne und an einem Stadtspiel teilnehme, haben sie versucht, alle meine Fragen zu beantworten.

Ольга Кондратьева

Ich bin sehr froh, dass ich an der Reise nach Hamburg teilgenommen habe. Mein erster Eindruck von der Stadt war Überraschung. Ich war überrascht, dass es da so viele Ausländer gibt. Obwohl ich die Stadt von den Filmen von Fatih Akin gekannt habe, der sehr oft über Landgäste dreht, war ich trotzdem überrascht. Aber je mehr Zeit man im Hamburg verbringt, desto weniger bemerkt man solche Dinge. Das ist wirklich die freie und Hansestadt, wo man sein Herz verlieren kann. Nach einer Woche habe ich meine Meinung über die Stadt total geändert. Hamburg ist für mich jetzt eine der romantischsten Städte der Welt — viel Wasser, Brücken, die Landungsbrücken und irgendwie ist das eine Stadt ohne Rüschen, wie ich es nenne.
Die Aufgaben, die wir von Tatjanas bekommen haben, halfen uns mit den Deutschen Gespräche zu führen. Jeder von ihnen hatte seine eigene Meinung über unsere Politik und fast jeder wollte seine Einstellung zu Putin aussagen. Das ist aber nett, dass sie uns gegenüber überhaupt nicht gleichgültig sind. Sehr wichtig war auch unsere Selbstständigkeit. Wenn man eine Frage (egal welche) hatte, dann musste man diese Frage an die Deutschen stellen, wozu sonst ist man nach Deutschland gefahren. Die Gruppe war toll. Wir haben zusammen wunderbar Zeit verbracht. Ehrlich gesagt, war das mein erster Urlaub, als ich keine Sekunde an meine Arbeit gedacht habe, weil ich total in die Sprache vertieft war.
Ich kann nicht sagen,ob meine Deutschkenntnisse sich verbessert haben. Ich weiß nur, dass ich jetzt Deutsch sprechen will und keine Angst habe, mit den Deutschen zu sprechen.

Валерий Стрельник

Hallo zusammen! Moin, moin!
Anfang August 2015 haben wir, Studenten und Lehrerinnen des Deutsch-Klubs, eine einwöchige Reise nach Hamburg unternommen. Und ich muss gleich am Anfang meines Schreibens gestehen, dass alle meine Erwartungen und Wünsche, die ich vor der Reise hatte, in Erfüllung gekommen sind. Also, alles hat sehr gut geklappt und alle Faktoren haben gestimmt: eine gute und angenehme Gesellschaft, viele interessante, unterhaltsame und abenteuerliche Ereignisse und dazu auch noch schönes sonniges Sommerwetter.
Jeden Tag war inhaltsvoll und ereignisreich, vor allem dank dem wohldurchdachten Programm. Jeden Morgen hat mit der Verteilung der Aufgaben angefangen und während wir versucht haben, die Antworten auf die Fragen zu finden und die Aufgaben zu lösen, haben wir eine gute Möglichkeit bekommen, die Stadt kennenzulernen und unsere Sprachkenntnisse in zahlreichen Gesprächen mit Einwohnern und Gästen Hamburgs zu verbessern. Dank diesem Format ist es uns gelungen, viel Neues und Spannendes zu erfahren, zu erproben und zu erleben.
Im Laufe dieser Woche hatte ich das Glück, mich noch mal mit meinen Freunden, die in Hamburg wohnen und die ich seit zwei Jahren nicht gesehen habe, zu treffen und mit ihnen viel Zeit zu verbringen, viele Orte, die mit den legendären Beatles verbunden sind, zu besuchen (für mich war das etwas ganz ganz Besonderes), eine Alster- und Hafenrundfahrt (XXL-Hafenrundfahrt übrigens)) ) und einen Ausflug nach Lübeck, in die Stadt des Marzipans, in schöner Gesellschaft der Studenten des Deutsch-Klubs zu unternehmen. Das akustische Konzert unter freiem Himmel war auch eines der Erlebnisse, die mir für längere Zeit in Erinnerung bleiben.
Es gab auch Besuch des ungewöhnlichen Viertels der Stadt, des Gängeviertels, mit seiner seltsamen Speckstraße, Ausflüge nach Wedel, in einen kleinen Vorort von Hamburg, der für seine Tradition, Schiffe aus verschiedenen Ländern zu begrüßen und sich von ihnen zu verabschieden bekannt ist (ganz schön und interessant, echt sehenswert). Und auch noch die „Wasserlichtorgel“ im Stadtpark „Planten un Blomen“ und natürlich der Freizeitpark „Sommerdom“ haben mir viel Freude bereitet.
Das war für mich eine wirklich schöne Reise und ich möchte mich von ganzem Herzen bei allen «Schuldigen»)) bedanken.